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Sommer-Eis im Stadion sorgt für perfekte Bedingungen
Auf Kufen. Im Juli gibt es im Eisstadion Inzell erstmals „Sommereis“ zum trainieren für die Athleten und Eislaufen für die Besucher. Für die „Eismeister“ heißt das: jede Menge Arbeit.
INZELL. „Wir sind echt dankbar, dass wir jetzt auch im Sommer die Möglichkeit haben, in Inzell zu trainieren - auch weil es hier das schnellste Sommereis Deutschlands gibt“, grinst der Eisschnellläufer Alexej Baumgärtner. Er trainiert derzeit mit der Deutschen Nationalmannschaft
in der Max-Aicher-Arena. „Das neue Sommereis in Inzell ist super - dadurch können wir in der warmen Jahreszeit unter Wettkampfbedingungen trainieren und die Technik verfeinern, statt nur Ausdauereinheiten wie Radeln und Laufen zu absolvieren“, erklärt der Inzeller Eisschnellläufer Hubert Hirschbichl.
„Auch wenn die Sportler auf dem Sommereis in Inzell am schnellsten laufen können, trainiert wird in den kommenden Jahren auch wieder an den anderen Standorten Berlin und Erfurt - immer im Wechsel“, so Chef-Bundestrainer Markus Eicher. So ein Trainingstag in Inzell ist hart: Ab 8.15 Uhr beginnt das Aufwärmen, dann das Training auf dem Sommereis und nach der Mittagspause geht es auf dem Radl oder mit den Laufschuhen durch die Chiemgauer Natur. „Am Ende der Trainingszeit, am 26. und 27. Juli, steht erstmals ein Sommer-Wettkampf hier in Inzell an - die internationalen Eisschnelllauf-Meisterschaften im Mehrkampf und Sprint“, verrät der Bundestrainer.
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