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MEINUNGEN | Im Gespräch | Menschen in der Region

„Misswahl” zu Pferd
Zwei Reiterinnen aus der Region haben es zusammen mit ihren Pferden bei einem Sympathiewettbewerb in die Endrunde geschafft. Nun hoffen sie auf Unterstützung.
Raubling / Nussdorf. Yvonne Irl aus Nußdorf reitet seit 2009 die klassisch barocke Reitweise. Gemeinsam mit ihrem Pferd Avalon El Jamaal, einem Vollblutaraber, hat sie sich bei einem Reiter und Reiterinnen Contest beworben. Mit Erfolg: Weil Frau und Pferd gleichermaßen Rasse und Klasse haben, hat eine Experten-Jury die 31-Jährige aus mehr als 450 Bewerbern unter die 33 Endrunden-Teilnehmer gewählt.
Sollte Irl den Sprung unter die letzen zehn Reiter-Pferd-Paarungen schaffen, müsste sie den Weg zur Equitana Open Air nach Neuss womöglich nicht alleine antreten. Denn die Voraussetzungen, mit ihren Pferden eine sympathische Figur zu machen, eine natürliche Ausstrahlung, sowie Gefühl für Horsemanship und Harmonie mit dem Pferd erfüllte in den Augen der Jury eine weitere Vertreterin aus der Region: Linda Schlüter aus Kleinholzhausen. Sie und ihr Wallach Ivo (Friese) überzeugten die Jury gleichermaßen.
Nun sind die beiden auf Unterstützung angewiesen. Die zehn Gewinner werden über ein Internet-Voting bestimmt. Bis Samstag, 13. März, kann man noch seine Stimme abgeben.
